Sparda Bank chipTAN-Verfahren: So geht’s!

Sparda Bank chipTAN-Verfahren: Für 13,70 Euro inkl. Versandkosten empfiehlt die Sparda das Gerät "Vasco Digipass 836".Sparda Bank München zieht iTAN-Stecker
Am 30.11.2016 schaltet die Sparda Bank München das bisher eingesetzte iTAN-Verfahren ab
. Das muss leider sein, iTAN gilt seit 2009 (!) nicht mehr als sicher. Als Kunde muss man sich daher entscheiden: Entweder man greift auf analoge Verfahren wie Überweisungsträger zurück (geht angeblich noch, habe ich vor vielen Jahren zuletzt gemacht). Oder man verwendet statt den auf Papier gedruckten iTANs digitale Handy-Apps oder das chipTAN-Verfahren.

Sicheres Smartphone-Banking trotz SS7 und LTE-Chips?


Die mit einem Smartphone verbundenen Möglichkeiten „SpardaSecureApp“ und „mobileTAN“ sind gut und einfach – allerdings aus meiner Sicht lange nicht so sicher wie das chipTAN-Verfahren. Das liegt an ganz grundsätzlichen Schwächen z B. der Mobilfunknetze (Stichwort SS7) und von Endgeräten wie Android (900 Millionen Android-Geräte gefährdet). Letztlich ist es eine Haftungsfrage (wie kulant wird die Sparda bei Problemen sein?) und eine persönliche Einschätzung des Risikos und des Nutzens.

Sparda Bank chipTAN-Verfahren


Daher habe ich mich an das chipTAN-Verfahren herangewagt und zeige hier wie es funktioniert: Lesen Sie weiter…


Android-Speicherproblem? *#9900# eingeben!

Android: *#9900# eingeben

Meckert Dein Android-Smartphone, dass es zuwenig Speicher für eine App hätte? Und das, obwohl im Gerät mehrere Gigabyte Speicher eingebaut sind?
Die Suche nach dem Speichergroßverbraucher bringt so schnell kein richtiges Ergebnis: Man löscht die eine oder andere App. Setzt Apps wie „Android Assistant“ ein oder verschiebt Apps auf die SD-Karte. Und für eine Weile ist Ruhe.

Aber irgendwann taucht der Speichermangel wieder auf. Und es ist nicht wirklich ersichtlich, wo diese hunderte Megabyte gebraucht werden.
Des Rätsels Lösung:
Ein Android-Handy (zumindest die Samsung Galaxy Modelle, die ich kenne) schreibt im Hintergrund oft in Logfiles. Macht man viel mit seinem Smartphone, wachsen diese Logfiles nach und nach an – und an diesen Speicher kommst Du nicht direkt ran. Sondern nur mit einem Tastaturcode, so geht das: Lesen Sie weiter…