Offline Route aufzeichnen und in Google Maps einblenden

Screenshot: Route der Radtour München - Starnberg in Google Maps einblenden

Du willst aufzeichnen und veröffentlichen, wo Du per Fahrrad, per Auto, zu Fuß etc. unterwegs bist? Und magst diese Daten auf Deinem Blog veröffentlichen?
Und selbst entscheiden, was von dem Tracking die Freunde von Google, Facebook, Mobilfunkanbieter und Vorratsdatenspeicherung mitbekommen? Dazu trackt man erstmal per iPad / iPhone offline und entscheidet später, was online geht:  Praxisbeispiel einer Raddtour

Das geht so:

Aufzeichnen der Daten

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Menschenortung im Einkaufszentrum

Einkaufskorb
  • Stell Dir vor Du betreibst ein Einkaufszentrum:
    Wie gerne willst Du wissen wer wie lange vor einem Schaufenster steht? Oder wieviele Menschen wann in Dein Geschäft kommen?
  • Wie soll das gehen?
    Ganz einfach: Du verkaufst jedem Besucher des Einkaufszentrums einen Sensor und damit beobachtest Du wer wann wohin geht.

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Freies WLAN: Störerhaftung in Österreich & Deutschland

WLAN in 3.000 Metern Höhe? Kein Problem am Kitzsteinhorn in Österreich

WLAN, am liebsten kostenfrei, ist bei eigenen Auslandsaufenthalten herzlich willkommen. Per Roaming viel Geld auszugeben ist doch kein Vergnügen…
In Österreich ist freies WLAN kein Problem, zumindest so meine Erfahrung in Zell am See. Dieser Ort, oder besser die Hotels etc. dort sind „extrem internationalisiert“ und haben viele Sprachen und Angebote auf Lager. Der Lohn: Viele viele internationale Gäste – insbesondere aus dem Osten Europas.

In Zell am See hat man die WLAN-Qual der Wahl: WLAN bieten die Bank Austria, die Cafes, Hotels, ApresSki-Hütten etc. und auch der Ort Zell am See-Kaprun selbst. Da ist dann eher die Frage, über wen man wirklich vertrauensvoll surfen will.

WLAN in 3.000 Metern Höhe? Kein Problem am Kitzsteinhorn in Österreich

Auch auf über 3.000 Metern in der Gipfelstation des Kitzsteinhorns ist WLAN frei und leistungsfähig. Mitunter muss man Nutzungsbedingungen akzeptieren, in denen keine Überraschungen stecken.

Da in Österreich die Rechtslage anscheinend recht eindeutig ist, kann man als Unternehmen oder Gemeinde das dort machen. Ok, zwischendurch machte in AT die Vorratsdatenspreicherung dem freien WLAN Probleme. Seit Mitte 2014 ist diese aber in Österreich nicht aktiv.

In Deutschland ist die Lage nicht so klar. Zwar haben z. B. die Amtsgerichte Charlottenburg und Hamburg die Haftung eines WLAN-Betreibers zurückgewiesen. Da das aber keine wirkliche Rechtsicherheit schafft, bleibt das unkalkulierbare Risiko der Störerhaftung und z. B. die Gefahr einer Abmahnung (die berechtigt sein kann oder nicht).

Rechtssicherheit will die Bundesregierung in naher Zukunft schaffen, in der Digitalen Agenda schreibt sie: „Wir werden die Verbreitung und Verfügbarkeit von mobilem Internet über WLAN verbessern. Dabei werden wir darauf achten, dass die IT-Sicherheit gewahrt bleibt und keine neuen Einfallstore für anonyme Kriminalität entstehen. Daher werden wir Rechtssicherheit für die Anbieter solcher WLANs im öffentlichen Bereich, beispielsweise Flughäfen, Hotels, Cafés, schaffen. Diese sollen grundsätzlich nicht für Rechtsverletzungen ihrer Kunden haften. Einen entsprechenden Gesetzesentwurf werden wir in Kürze vorlegen.“

Kingt das nach Österreich? Für mich nicht…

 


Markus Söder: Freies WLAN für Alle! Kux: Nichtgewerbliche WLAN-Anbieter?

Freies WLAN: Überall? Für Alle? Kostenlos?

Markus Söder ist in Sachen Digitaler Wandel für Bayern sehr sehr optimistisch:

Bayern macht einen „Riesensatz nach vorne“ und „freies WLAN für Alle“ wird es geben!

Beim Breitbandausbau ist Bayern wirklich sehr bemüht: Viele bayerische Kommunen beteiligen sich, die Breitband-Manager in den Vermessungsämtern sind aktiv und die Breitbandanbieter haben mitunter Kapazitätsengpässe ob der vielen Ausbauvorhaben. In Sachen WLAN ist es noch etwas anders: Lesen Sie weiter…