JSON Content Importer 3.5.0: Custom Posts, Toolset, Pods, Elementor

"JSON Content Importer" WordPress PluginEinen Versionssprung von 3.4.13 auf 3.5.0 machte die PRO Version meines WordPress-Plugins „JSON Content Importer“. Während die kostenlose Version auf die 100.000 Downloads zugeht, sind Custom Post Types für die PRO Version das dominierende Thema.
Damit kann man aus einem Katalog vieler Daten einzelne WordPress-Seiten (=Custom Posts) erzeugen und aktuell halten. Wenn man das dann mit Plugins wie Pods, Toolset oder Elementor kombiniert entstehen so hochdynamische Websites.
Im Detail die Neuerungen in Version 3.5.0:

  • Custom Posts inkl. Custom Post Fields und Taxonomien (=Kategorien) aus Custom Post Types erzeugen, die mittels Plugins wie Toolset, Pods or AdvancedCustomFields angelegt wurden.
  • Die Parser-Sprache twig wurden durch diverse Befehle ergänzt, die man von PHP her kennt: dump, md5, preg_replace, removenonprintable, htmlentities, htmlspecialchars_decode, html_entity_decode
  • In Twig-Schleifen kann man nun auch nach dem Datum sortieren (bisher alphanumerisch und numerisch)
  • Der Ort an dem das JCI-Plugin ggf. Cachefiles abgelegt, kann verändert werden über die Plugin-Optionen
  • Verbesserte Konvertierung von XML zu JSON bei Soap-XML-Syntax
  • Neue Shortcode-Parameter: secret (Passwort setzen, welches per GET übergeben werden muss), encodingofsource (falls das JSON nicht im UTF8-Encoding ist)
  • API-http-Request: nun auch als PUT nutzbar, relative URLs möglich und die neuen Parameter ##param1## und ##param2## for flexible URLs
  • Im Backend beim Plugin-Tab „Check Installaton“ wird nun geprüft ob CURL installiert ist und in welcher Version
  • Verbesserte Oberfäche beim Anlegen neuer Plugin-Templates

Webinar: Quantencomputer

Quantencomputer gehören zu den vielversprechendsten Technologien. Es wäre eine weitere große technische Revolution, wenn Quantencomputer ihr Zukunftspotenzial ausschöpfen würden. Damit könnte man z. B. Verschlüsselungen knacken oder bisher unmögliche Berechnungen durchführen. Lange waren sie reine Theorie, nun aber zeichnen sich erste Erfolge in der Laborpraxis ab:

Google hat laut eigenen Angaben einen Quantencomputer gebaut, der eine spezielle Rechnung in 200 Sekunden erledigen kann – statt 10.000 Jahre per Supercomputer.
Zwar ist es ein langer Weg vom Labor bis zur Praxis, investiert und geforscht wird aber weltweit sehr intensiv.

Im Mitschnitt des Pack ma’s digital-Webinars werfen Sie zusammen mit Frank Riemenschneider (Chefredakteur bei der Fachzeitschrift ‚DESIGN&ELEKTRONIK‘, Mikroelektronik-Analyst, Sachbuchautor zu Computerthemen) und mir einen Blick in die Zukunft.

Inhalt: Lesen Sie weiter…


Onlinekonten absichern: 2-Faktor-Autentifizierung per yubico-Hardware und SMS

Mit Ihrem Nutzernamen und Passwort können Sie sich bei facebook, Google, twitter etc. einloggen. So sind Sie das gewohnt. Wer also Ihren Name und Passwort kennt, kommt rein. Wenn Sie Pech haben geht das so:

  • Sie legen bei irgendeiner nicht so wichtigen Website einen Account eben mit Name und Passwort an
  • Mit dem gleichen oder ähnlichem Namen und Passwort legen Sie einen Account bei einer doch wichtigen Website an, z. B. bei Google für Ihr Android-Handy
  • Nun ist die unwichtigere Website nicht recht sicher und Ihre Zugangsdaten landen in der Öffentlichkeit. Es ist dabei egal, wie und warum das passierte. Letztlich können sie bei https://haveibeenpwned.com/ oder https://sec.hpi.de/ilc/ prüfen, ob das bei Ihnen schon passiert ist.
  • Nun können Hacker oder Andere Ihr Konto beim wichtigen Dienst nutzen

Mit 2-Faktor-Autentifizierung kann man seine Konten erheblich sicherer machen. Leider nervt das ein Wenig – Sicherheit tut leider etwas weh: Lesen Sie weiter…


Webinar: Digitalisierung braucht Mut

Über Mut und Digitalisierung sprach ich mit Reinold Singel (Geschäftsführer ENALISS GmbH) und Stefanie Grünberg (Geschäftsführerin VISION & AIM GmbH) im Pack ma’s digital Webinar.
Nach Tonproblemen zum Start ging es los. Hier der Mitschnitt: