Münchner Online- und IKT-Branche setzt auf WordPress

"JSON Content Importer" WordPress PluginStell Dir vor, Du hast eine Liste von 2000 Websites von Online- und IKT-Unternehmen in und um München. Nun versuchst Du herauszufinden, welches ContentManagementSystem die Unternehmen nutzen. Das gelingt in etwa der Hälfte der Fälle. Genau das tat ich, hier die Ergebnisse:

  1. wordpress: 49%
  2. typo3: 23%
  3. joomla: 9%
  4. drupal: 3%
  5. contao: 3%
  6. 1&1: 2%
  7. weitere 61 CMS: 11%

Fazit: Das bestätigt andere Untersuchungen, dass mindestens 25% der Websites mit WordPress betrieben werden (s.a. t3n)!

4 Antworten zu “Münchner Online- und IKT-Branche setzt auf WordPress”

    • Bernhard

      Vielen Dank Marcus, sehr interessant!
      Entscheidend ist, auf welchem Markt man sich bewegt. Z. B. in den USA scheint Drupal recht unbekannt zu sein.

      Bernhard

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  1. Das WordPress die größte Verbreitung hat ist keine große Überraschung. Drupal ist nun mal ein CMS für gehobene Ansprüche, erfreut sich im deutschsprachigen Raum u.a. durch den Einsatz bei Burda Media (siehe thunder.org) steigender Beliebtheit.

    Dank Distributionen (https://www.drupal.org/project/project_distribution/) können aber auch kleinere Unternehmen in den Genuß von Drupal kommen, auch ohne großes Budget.

    Im Dezember findet in München ein DrupalCamp statt: http://dcmuc16.drupalcamp.de
    Dort kann und soll auch diskutiert werden, wo die Vor-/Nachteile liegen und auch Schwächen (Drag&Drop-Editing, Media-Managment) im Vergleich mit anderen Systemen wie WordPress. WordPress-Experten sind also willkommen.

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